Rückblick auf Themen vergangener Foren
81. Bauschäden-Forum
WDVS Teil 3
Am Beispiel einer Sanierungsbaustelle: WDVS ist baupraktisch nicht bewährt. Keine a.a.R.d.T.! Grosser Hersteller liefert ein Anstrichmaterial, welches es laut Produktliste und Auskunft nicht gibt. Sicherheits- und sonstige Datenblätter gibt es Monate später immer noch nicht. Was bedeutet das? Wer haftet für was? Ist das abnahmefähig?
(WDVS-)Sockel nach den aktuellen Richtlinien 2013 des Fachverbandes der Stukkateure sind immer noch nicht empfehlenswert.
WDVS Berichte im Fernsehen (swr 5.12.2012) werden qualifizierter. PS ist nur in Deutschland als B1 eingestuft, weil der Brandversuch für die Zulassung solange manipuliert wurde, bis das B2-Material als B1 deklariert werden konnte.
Biozide in WDVS-Anstrichen (Terbutryn), die in der Landwirtschaft schon lange (seit 1997) verboten sind. Sie finden sich im Grundwasser und Gewässern wieder, da sie ausgewaschen werden. Ein politisch geförderter Skandal?
Nach intelligenten Folien gibt es nun auch intelligente Farben (IQColor). Der Teufelskreis: Immer schlechtere Ausbildung erfordert immer "intelligentere" (Bau)Produkte, für deren Einsatz man gar keine Ausbildung mehr braucht. Produktversagen aufgrund unpassender Verarbeitungsbedingungen (Wetter, Dreck, Baustellenrealität) verdrängt Handwerksfehler und Planungsfehler als Hauptschadensursache. Sicherheitsdatenblätter werden verzichtbar, weil das Leseverständnis von deutschen Schülern sich einem Minimum nähert.
Mineralschaumplatten-WDVS
Referat Stefan Freiberger, Sachverständiger
Typische WDVS-Schäden an extrem feuchteempfindlichen Mineralschaumplatten
Technische Gebäudeausrüstung
Die Entwicklung vom Notwendigen über das Bequeme zum volltechnisierten Gebäude. Ingenieurphilosophie: Machen des Machbaren und Glaube an die Beherrschung von Fehlern durch noch mehr fehlerträchtige Technik. TGA-Planung und –Bauleitung werden immer wichtiger und hoffnungsloser. Die zu gewährleistende Funktion wird immer problematischer. Vernetzung von Regelung und Steuerung, mit allem was aktuell machbar ist, führt zu Softwareproblemen , Serviceproblemen und kostenteuren Funktionsstörungen. Wartung und Instandsetzung leiden unter Innovation und fehlender Ersatzteilvorhaltung (unwirtschaftlich). Die Total-Kosten für Betrieb, Wartung, Instandhaltung, Erneuerungsbedarf betragen ein Mehrfaches der eingesparten Energiekosten.
C-Stahl Schäden
Nicht neu, aber wieder aktuell. Nach 20 Jahren führen die gleichen Fehler und Irrtümer zu Schäden wie "seinerzeit". Muss man mit den nassen Folgen von Rohrbrüchen im Estrich rechnen? JA. Darf man korrosionsempfindliche Rohre ohne Korrosionschutz in Gefahrensbereichen verlegen? NEIN.
Die irreführenden Herstellerangaben lassen Planer und Ausführende in Haftungsfallen geraten.
Wasser(dampf)schaden in einem Lebensmittelunternehmen
Referat Dipl.-Ing. Wolfgang Hertrampf, BauBeratungs- und Sachverständigenbüro
Planung, Ausführung, Betriebsbesonderheiten führen zu einem umfangreichen Schaden am Bodenaufbau. Vereinfachung, Einsparung und falsche Denkmodelle, Sanierung.
Schimmelpilz in der Lebensmittelindustrie
Lassen sich Bedingungen für Schimmelpilzbefall in der Lebensmittelindustrie ohne Fungizideinsatz völlig vermeiden? Eine anspruchsvolle bauphysikalische Aufgabe für Planer. Wollen die Betreiber solche Sicherheit bezahlen?
Die "allgemein anerkannten Regeln der Technik"
Referat Ralf Mai, Richter LG München
Ein Begriff ohne greifbare Substanz. Wer sich darauf bezieht, muss auch die Frage nach der vorausgesetzten "Langzeitbewährung" beantworten können. Wo gibt es die heute noch?
Naturstein am Bau
Referat Dr. Dipl. Geol. Annette Ritter-Höll
Grundlagen, Beispiele für Einsätze, typische Schadenbilder.
Zur neuen Richtlinie Fassadensockelputz
Referat Dipl.-Ing. Werner Scholz, Sachverständiger
Nachmachen ohne Nachdenken bleibt schadenriskant.
Fassadenbrände und Fluchtwege
Referat Dipl.-Ing. Josef Mayr (Feuertrutz)
Öffentlich-rechtlich interessiert der Schutz des Nachbarn mehr als der Schutz der Betroffenen. Rettungsweg Fassade beim WDVS-Brand? Brandfolgeprodukte sind häufigste Todesursache. Lebensrettende Rauchmelder in Deutschland nicht vorgeschrieben.
DGNB-zertifiertes Bauen
Referat Dipl.-Ing. Horst-Ulrich Werb, Schindler & Werb AG
Luxus-Nachhaltigkeits-Ansprüche an Groß-Bauten und ihre "Lösungen".
Temperaturfaktor DIN 4108
Von der gutachterlichen Fehlleistung, eine Planungsgröße schadenanalytisch heranzuziehen (Schimmel). Die physikalisch fragwürdigen Hintergründe des angeblichen Schimmelrisikos in Abhängigkeit von stationären Betrachtungen. Das Wunder der Schimmelfreiheit von Altbauten ohne Einhaltung des angeblich entscheidenden Temperaturfaktors. Der Umwelt(Klima)- und Geldbeutel schonende Segen der ungewollten Lüftung durch undichte Fenster zur Vermeidung von Schimmelpilz und Schadstoffen in der Raumluft.
Vollsparrendämmung durch eingeblasene Mineralfaser
Die Fragwürdigkeit solcher Verfahren am Beispiel eines generalertüchtigten Altbaus. Überfüllung der Gefache, Druckdeformation der Innenfolie (intelligent), hohe Dichte = Überfüllung = schlechter Dämmung. Nichts dämmt besser als Luft (außer wenig Luft). Nichts verschlechtert Dämmung besser als hohe Dichte eines "Dämmstoffs". Innenfolie: "intelligent", aber luftundicht und daher schadenträchtig. Diffusionsoffen heißt nicht kondensatfrei!
Referenten aus dem Forum und extern A-Z:
Freiberger, Stefan, Sachverständiger, 80339 München
www.stefan-freiberger.de
info@ stefan-freiberger.de
Tel. 089-769 86 74
Mai, Ralf, Vors. Richter LG München I 8. ZK.
Mayr, Josef, Brandschutz, 82515 Wolfratshausen
www.feuertrutz.de
Telefon 08171 910316
Ritter-Höll, Dr. Anette, 82340 Feldafing
ritter-natursteinberatung.de
ritter-natursteinberatung@t-online.de
Tel.: 08157 / 997 345
Scholz, Werner, Bausachverständiger, 73433 Aalen
www.aalenerbausachverstaendige.de
Tel. 07361/970- 129
Werb, Horst-Ulrich, Schindler & Werb AG, 60437 Frankfurt
www.schindler-werb.de
h.werb@schindler-werb.de
Tel.: 06101/41249
80. Bauschäden-Forum
WDVS Teil 2 (1 Tag)
Am Beispiel einer Sanierungsbaustelle: WDVS ist baupraktisch nicht bewährt. Keine a.a.R.d.T.! Schadenbilder, baupraktisch nicht gelöste Problemzonen rund um Fenster und Türen, unbrauchbare Testate (Fensterbank-Endstücke), Verweigerung der Herstellerunterstützung wegen Haftungsängsten, Verschweigen fehlender b.a.Z. für herstellerempfohlene Sanierungen, unzutreffende Zulassungen, Haftungsfallen für Planer und Ausführende. Dübel dürfen laut Zulassung nur von geschultem Personal unter Aufsicht gesetzt werden.
Nachbesserungen der Nachbesserungen an WDVS-Hüllflächen: Gulbransson-Museum Tegernsee.
Referat Stefan Freiberger (Sachverständiger)
WDVS Qualitätsüberwachung. Richtig ist teuer. Ausführende brauchen spezielle Schulungen. Details aus der Erfahrung bei der Qualitätsüberwachung.
Badezimmerlüftung
Am Beispiel eines Falles: Ein Fenster im Bad soll zum Lüften nicht reichen. Schimmelpilzbefall wird darauf zurückgeführt. Ein Rechenbeispiel zur überschlägigen Ermittlung des möglichen Luftwechsels mit der Erkenntnis, dass die Lüftungsmöglichkeit durch das Fenster reicht. Luftwechsel ist durch Zu- und Abluft bestimmt, nicht nur durch ein geöffnetes Fenster. DIN 4108-7 als Mittel zur Beweisführung ausreichender Lüftungsmöglichkeit im Sinne der Verhütung von Schimmelpilz.
Haftung des Architekten an ausgewählten Fallbeispielen
Referat Dr. Wolfgang Postelt (Rechtsanwalt)
Sanierung von Parkdecks am Beispiel von ausgeführten Maßnahmen
Referat Horst Müller
Chloridbelastungen, Maßnahmen, Gefährdungseinschätzungen. Gestaltungsempfehlungen zur Erhöhung der Attraktivität und Akzeptanz von Parkhäusern.
Treppen und Geländer
Referat Gerhard Klingelhöfer (Sachverständiger)
1). Anforderungen und Notwendigkeiten. Typische Schäden an Außentreppen.
2) Korrosionsschäden an „nicht-rostenden“ Stählen
Spontanrisse an Kunstoffdachbahnen Anfang 2012
Eine für Sachverständige publizierte untaugliche akademische „Analyse“ der überraschenden Rissbilder unter Versäumnis der systematischen Analyse von Füllstoffen und Füllstoffvariationen im Verhältnis zu elastizitätsbestimmenden Komponenten. Hinweise: Moderne Bauprodukte dienen vermehrt der Sondermüllentsorgung. Hinweis auf Publikation Walter Sauermilch zum Thema „Radioaktiver Müll im Stahl“.
Ursachen von Brand- und Wasserschäden
Handwerkliche Irrtümer und Verhaltensfehler als Schadenursache.
Geothermie Schäden, Risiken, Notwendigkeiten
„Kostenlose“ Energiequelle mit hohem Schadenpotential. Am Beispiel der Stadt Stauffen und anderen Fällen. Quellfähige Untergründe, notwendige Voruntersuchungen, Betriebsrisiken, Wärmenutzungstypen, Technik.
Photovoltaik Schäden und Fehler
Referat Erhard Wagner (Sachverständiger)
Photovoltaik als beliebte „erneuerbare Energie“-Quelle. Unsachgemäße Montagen, Verstöße gegen Regeln der Elektrotechnik, Brandlösch-Probleme, statische Probleme. Schäden und Prüfungen an Modulen.
Referenten aus dem Forum und extern A-Z:
Freiberger, Stefan
Maler- und Lackierermeister
München
www.stefan-freiberger.de
info@ stefan-freiberger.de
Tel. 089-769 86 74
Klingelhöfer, Gerhard,BDB, Dipl.-Ing.
Sachverständigen- u. Ingenieurbüro für Bautechnik
Pohlheim
klingelhoefer-pohlheim@t-online.de
Tel. 06403-62443
Wagner, Erhard
ö.b.u.v. Sachverständiger im Elektrotechniker-Handwerk
Schiedsgutachter und Wirtschaftsmediator
84137 Vilsbiburg
Telefon : 08741 / 92 60 60 10
Fax : 08741 / 92 60 60 99
E-Mail : info@immo-tech.com
www.immo-tech.com
79. Bauschäden-Forum
Koreferent aus dem Auditorium
Dipl.-Ing. Werner Scholz
WDVS (1 Tag)
Grundlagen
Bau-physikalisches Verhalten, Schadenkausalitäten
Brandgefahr sachlich betrachtet
Anstrichentwicklungen
Typische aktuelle Schadenbilder/Ursachen
Wartung/Instandhaltungsnotwendigkeit?
DAS THEMA WIRD MIT DETAILS
BEIM 80. BAUSCHÄDEN-FORUM FORTGESETZT
Spontaner Auditoriumsbeitrag
Horst-Ulrich Werb
Kälterisse in Dachbahnen
Niedrige Außentemperaturen
Oberflächen-Unterkühlung Flachdach
Auditoriumsbeitrag
Michael Aurich, IBN
Leitungswasserschaden Fertighaus
Fallbeispiel
Wenig Wasser – grosser Schaden
Abdichtungen wo
Wirkung/Nutzen?
Versicherungsrecht Sachversicherung
Auditoriumsbeitrag
Manfred Heinlein
Sekundärhaftung des Architekten
Fallbeispiel
Auditoriumsbeitrag
Stephan Freiberger
Bleihaltige Altanstriche
Überarbeitung (schleifen)
Anforderungen
Umsetzbarkeit
Kosten
Auditoriumsbeitrag
Gerhard Klingelhöfer
Abdichtung erdberührter Bauteile
Aus der SV-Sicht
Anforderungen (z.B. DIN)
Fallbeispiele
Download der Präsentation:
Vortrag Abdichtung Bauschäden (29 MB, PDF)
Gastreferat
Peter Gerlach
Die Sache mit dem Wasserschaden
Durchfeuchtungsursachen
Schadenstatistik Leitungswasser
Durchfeuchtungsfolgen
Sanierungsmöglichkeiten
Zerstörungsfreie Fliesenaufnahme
Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden
Entlarvende Unterschiede EU-Richtlinie / EnEV
Der deutsche Alleingang.
Außendämmung Trinkwasserbehälter
Fallbeispiel
Falsche Ausschreibung,
eigenmächtige Ausführungsänderung,
bau-physikalische Rechenkunst
erstaunlicher Öffnungsbefund,
Rechtsstreit.
Chloranisol (Hinweise)
Geruchsbelästigungen
Holzwerkstoffe und Feuchte
Planungsanforderung Heizung
Fallbeispiel
Wärmebedarfsdeckung reicht nicht
Behaglichkeit geschuldet
VDI 6030
Neubau/Rohbau verschimmelt
Fallbeispiel
Befall auf Leichtbauwänden
Ursachen
Maßnahmen
Haftungsfragen
Elektronische Heizkostenverteiler
Fallbeispiel
Manipulation
Nachweisführung
Aussagesicherheit von Untersuchungen
Windeinströmung Bürobau
Fallbeispiel
Winddicht-Luftdicht
Ursachen/Folgen
Bau-physikalische Unterschiede/Folgen
Analyse: Thermografie und Differenzdruck
Maßnahmen
Heizkesselkorrosion
Fallbeispiel
Ursache Gase/Chemikalien Autowerkstatt
Schalungssteine als Wandbildner
2 Fallbeispiele
Schadenbild
Verarbeitungsrealität und -risiken
Analyseverfahren (z.B. Thermografie)
Zulassung und Wirklichkeit
Sanierungsmöglichkeiten?
Eignung für mehrgeschossiges Bauen?
Armatur(Verchromungs)schaden
Fallbeispiel
Unbrauchbare MPA Untersuchung
Optisch erkennbare Widersprüche
Ursachen
Referenten aus dem Forum und extern A-Z:
Aurich, Michael
Bausachverständigenbüro
Chemnitz
www.baubiologie.de/site/adressen/sbm/aurich.php
MWB.Aurich@t-online.de
Tel: 0371-2801539
Freiberger, Stefan
Maler- und Lackierermeister
München
www.stefan-freiberger.de
info@ stefan-freiberger.de
Tel. 089-769 86 74
Gerlach, Peter
ehem. Regionalleiter eines großen Sanierungsunternehmens
peter.gerlach@ceravogue.de
Mob 0176-61914808
Heinlein, Manfred
Dipl.-Ing. Arch., Bausachverständiger
Bamberg
www.sv-heinlein.de
Tel.: 0951 21091
Klingelhöfer, Gerhard,BDB, Dipl.-Ing.
Sachverständigen- u. Ingenieurbüro für Bautechnik
Pohlheim
klingelhoefer-pohlheim@t-online.de
Tel. 06403-62443
Scholz, Werner, Dipl.-Ing.
Bausachverständiger
Aalen
www.aalenerbausachverstaendige.de
Tel. 07361/970- 129
Werb, Horst-Ulrich, Dipl.-Ing.
Schindler & Werb AG
Frankfurt/M.
www.schindler-werb.de
h.werb@schindler-werb.de
Tel.: 06101/41249
Veränderung der Baukultur
Die Eskalation der Veränderungen im Bauwesen als Folge technologischer Entwicklungen im Bereich der Datentechnik: Simulation statt real Bewährung, Berechnung statt Erfahrung. Die Mathematik als ingeniöses Glaubensbekenntnis ersetzt ingeniöses Denken, Internetsuchmaschinen ersetzen persönliches Wissen.
Nachbesserungen Luftdichtigkeit
Sanierung einer Dachgeschosssanierung Mitte der 90er. Die Probleme im Bestand vor dem Hintergrund eines Gerichtsurteils und zwischenzeitlich erheblich veränderter Anforderungen an Dämmung und Luftdichtigkeit.
Schadenbilder an WDVS
Die bautechnische Widersinnigkeit des Systems (hart auf weich) und die Schadenträchtigkeit aufgrund realer "Kleinigkeiten". WDVS: ein System, welches keine Fehler toleriert.
Industriebaurichtlinie
Besonderheiten simulatorischer Brandschutzkonzepte
Neubau einer (Stahl)Industriehalle
Fundamentale Fehler an Fundament, Anschlüssen, Toren, Fenstern und Türen
Neubau Bürogebäude
Eingeschränkt nutzbar wegen sommerlicher Überhitzung und winterlicher Unbehaglichkeit. Glasarchitektur ohne Sonnenschutz und falsche Heizflächenplatzierungen
Heizung von WARUM bis WIE und mit welchen Folgen
Behaglichkeit. Was ist das? Wie kommt man zu Behaglichkeitskurven?
Die generelle "Sachzwangs"-Problematik im Wohn- und Bürobau: Heizung, Lüftung. Skizzierte Entwicklung
des Wärmespenders von Ofen bis Niedrigtemperaturheizung,
des Gebäudes von Massivbau bis Passivhaus.
Keine innere Luftumwälzung mehr, dichtere Fenster, Heizen mit Körperwärme, steigende Raumluftfeuchte und (Be)Lüftungsprobleme als ingeniöse Zwangsfolge.
Vom passiv funktionierenden Altbau zum technisch aktiven Passivhaus.
Sektionaltor-Realitäten
"Die Probleme beginnen bei mehr als einem Scharnier". Breite Tore und viele Scharniere. Die bemerkenswerten Erfahrungen mit zugezogenen "Sachkundigen" (in Ordnung ist, was immer so ist), die Reaktionen des Bauherrn und die notwendigen Konsequenzen für einen Sachverständigen.
Modifizierte Energieberatung
am Beispiel einer Wohnanlage. Dämmen des Dachbodens statt Schadenbeseitigung an der Fassade? Sinnvolle Maßnahmen oder Fördermittel kassieren?
Luftundichtigkeitsfolgen unübersehbar
Planungs- und Ausführungsfehler an einem Gefrierhochlager führen zu Eisbesatz innen. Untersuchungen, Ursachen und Beseitigung.
Photovoltaik
Lebensgefahr im Brandfall, offizielle Handlungsanweisungen für die Feuerwehr.
Abstürzender Decken-Gipsputz
Zu feuchter Untergrund (Betondecke) führt durch Ettringitbildung (3CaO x Al2O3 x 3CaSO4 x 32H2O) zu Ablösung und Absturz.
Wasseraustritt an Dächern
Mehrgeschossiger Wohnbau Reihenhäuser: Wasseraustritte und Holzschäden an Firstgesimskästen (Pultdach). Ursachen: Baufeuchte Brandwände und undichte Luftdichtigkeitsebene.
TÜV-Zertifikat "Pilzexperte"
Ein Maler als TÜV-zertifizierter Pilzsachverständiger macht durch sein Gutachten ein Haus unbewohnbar. Rohrbruchschaden, Holzfußboden, Zellulosedämmung.
Fenstereinbaufehler
Folgeschäden an 10 Fenstern, Baustreit über 12 Jahre. Statt Ursachenaufklärung und Beseitigung: Genereller Mangelbeseitigungsanspruch 300 Fenster.
Metalldach (Kal-Zip)
Kondensatprobleme wegen Luftundichtigkeit, bis in Warmbereich durchgeführte Metallrohre, ungeeignete Flexrohre für Lüftung.
Schwimmbad Luftundichtigkeiten
Kondensatablauf aus Dachüberstand, Überdruckbetrieb.
Kuriose Urteile
Energiesparender Rolladen darf im Winter nicht einfrieren. (AG Gummersbach, Urteil vom 8. Februar 2008 · 2 C 239/05)
Kondensat auf Laminat in einem Erker
Lüftung/Heizung/Möblierung oder Dämmung Betonplatte?
Manfred Heinlein, Dipl.-Ing. Arch.
3 Fälle:
a) Epoxidharzbeschichteter Estrich
zum Beschleunigung der Belegreife. Rückgang der Schüsselung nach Jahren.
b) Versagen des Bodenaufbaus einer Kantine
notwendige Sanierungsmaßnahmen.
c) Schäden an Fliesenbelägen im Krankenhaus
Abdichtung, Klebeverfahren. PlanungsSOLL, AusführungsSOLL?
Walter Sauermilch, Dipl.-Ing. Arch.
Gründächer einer Häuserzeile
Direkter Vergleich überlüftete Dämmung / Vollsparrendämmung. Vollsparrendämmung abrissreif, überlüftete Dämmung lokaler Schaden durch undichtes Abluftrohr.
Klaus-Udo Reichelt, Rechtsanwalt/ Fachanwalt Bau- und ArchitektenrechtDie rechtlichen Fragen des Brandschutzes.
Rechtliche Hintergründe/zum Brandschutz. Bauordnung und geschuldete Leistungen des Planers.
Downloads der Präsentationen:
Brandschutz Skriptum komplett
Brandschutz Powerpoint Präsentation
Tabelle Skriptum Brandschutz
Die Referenten aus dem Forum und extern:
Manfred Heinlein, Dipl.-Ing. Arch., BausachverständigerBamberg
www.sv-heinlein.de
Klaus-Udo Reichelt, Rechtsanwalt/Fachanwalt Baurecht
Hamburg
http://anwaltauskunft.de/anwaltsuche+9127dc3912b3d94a3f7b54be1184c562
Walter Sauermilch, Dipl.-Ing., Arch., Bausachverständiger
Pinneberg
http://www.walter-sauermilch.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Sauermilch
77. Bauschäden-Forum
Wärmeschutz – Feuchteschutz vs. Kosten – Einsparungen - Lebensdauer
Warum immer mehr immer weniger bewirkt und steigende Folgekosten nach sich zieht. Nur wer verstanden hat, was warum (nicht) sinnvoll ist, kann sich legal gegen Verordnungen und haftungsträchtige Fehlberatung von Bauherren schützen. Dieses Thema wird in den nächsten Foren fortgesetzt.
Wintergarten, Probleme von Sockel bis Dach
Neubau Irrtümer, Anschlüsse oben, unten, seitlich, ungeeignete Türelemente, Kondensat, etc.
Ferndiagnose eines Durchfeuchtungsschadens?
Was man aus Schadenbildern ggf. sehen und (nicht) folgern kann.
Generell keine empfehlenswerte Methode.
Irrwege: Temporäres Bauen
Die Tendenz zur Herstellung kurzlebiger Architekturskulpturen ist weder umweltfreundlich, noch ökonomisch sondern Luxus, den diese Gesellschaft sich nicht mehr leisten kann.
Was ist Schadenanalyse und wie geht man vor?
Über Sehen, Denken, Wissen, Vergleichen zum gezielten Messen/Prüfen und Schlussfolgern. Erfahrungen: nützlich und gefährlich.
Leichtbauwände gehören nicht in sensible Bereiche
Wasserschaden in einem Krankenhaus, das Drama der Leichtbauwände: Schimmel hohlraumseitig, nicht trockenbar, Nebenfolgen in einem KH. Muss man mit Wasserschäden rechnen?
Planung: Risiko von (Leitungs)Wasserschäden berücksichtigt?
Muss ein Architekt potenzielle Wasserschäden und deren Folgen planerisch berücksichtigen?
Gutachterkritik: Schaden an einer Verblendfassade
Begutachtungsbeispiel von Riss- und Oberflächenschäden an einer Verblendfassade. Falsches Vorgehen, unnütze Kosten, unbrauchbares Ergebnis.
Dampfbremsen auf oder unter Betondecken?
Wann und warum? Die Feinheiten des Benehmens von Wasserdampf in Luft und Baustoffen. Schäden und ihre Ursachen.
Leitungswasserschaden in einem neuen Porenbetonhaus
Späte Erkennbarkeit, Schadenursache, Schadenbild, Sanierungsmethode, Regulierungsgroteske Sachversicherer/Haftpflichtversicherer.
Parkettschaden im Altbau durch Feuchte
Vernachlässigungen/Fehler bei Voruntersuchung, Planung, Ausführung
WDVS-Fehler und Folgen
Eine Auswahl von Schadenbildern und Ausführungsfehlern. WDVS sind fehlerintolerante Systeme!
Korrosion an V4A-Teilen (nach alter Bezeichnung) im Schwimmbad
Das überraschende Schadenbild und die unerwartete Ursache
Weichfaserplatten als Unterdach ungeeignet
Nass geworden, verzogen, undicht. Entgegen Herstellerangaben nicht kurzfristig wetterfest. Zusätzlich: eine abenteuerlich ausgeführte Vollsparrendämmung. Folge: Kompletterneuerung.
Dipl.-Ing. Robert Buhmann, Eching
Was bei Fahrstuhlanlagen zu bedenken ist
Grundsätzliches zu innen und außen, Kondensat, Brandschutz, Schall, Temperaturen, Wärmeschutz
Dipl.-Ing. Manfred Heinlein, Bausachverständiger, Bamberg
DIN 4108-7 vermeidet keine Durchfeuchtungsschäden
Normativ ausreichend luftdicht ist bautechnisch nicht ausreichend, um Schäden zu vermeiden (konvektiver Wasserdampftransport).
Dipl.-Ing. Arch. Thomas Mattner, Bad Wiessee
Extrempfusch am Dachgeschoss eines hochwertigen Wohngebäudes
Planungs-, Ausführungsfehler und deren kostenteure Nachbesserung.
Dipl.-Ing. Werner Scholz, Bausachverständiger, Aalen
Flachdachschaden durch schlüpfende Holzwespen
Eine exotische Schadenursache mit erheblichen Folgen.
Kritische Betrachtung zum Thema „Holzschutz“.
Dipl.-Ing. Werner Scholz, Bausachverständiger, Aalen
Putzschaden und Fehlbeurteilung
Die Irrwege eines gerichtlich bestellten „Sachverständigen“ und die tatsächlichen Schadenursachen
Dr. Olrik Vogel, Rechtsanwalt, München
VOB/C: Rechtsnatur, Vertragsgegenstand, AGB-Problematik Vermeintliche Technik beeinflusst den Vertragsinhalt Präsentation zum Download: Powerpoint-Datei (745bK)
Referenten aus dem Forum und extern (alphabetische Reihenfolge):
Dipl.-Ing. Robert Buhmann
85378 Eching
info@difak.de, www.Liftingenieure.de
Dipl.-Ing. Arch. Manfred Heinlein, Bausachverständiger
96049 Bamberg
www.sv-heinlein.de
Dipl.-Ing. Arch. Thomas Mattner
83707 Bad Wiessee
www.architekt-mattner.de
Dipl.-Ing. Werner Scholz, Bausachverständiger
73433 Aalen
www.aalenerbausachverstaendige.de
Dr. Olrik Vogel, Rechtsanwalt, Kraus Sienz & Partner
80339 München
www.raekraus.de
76. Bauschäden-Forum
Weitere bautechnische Notwendigkeiten, Erläuterungen und Ergänzungen zu ausgewählten "Merksätzen" aus den Bereichen:
Prüfen statt glauben, Wind, Lüftung, Wasser, Feuer, denken statt rechnen, usw.
Gebäudetechnik, die immer bedeutsamer werdende Denk- und Planungsfalle im Zusammenhang mit alternativen Techniken und Simulationsberechnung. Ist Simulation ausreichende Planungsgrundlage?
Bedeutung des § 651 BGB am Bau.
- Sonderreferat Ralf Mai:
Wenn sich Bauherrenwünsche mit planerischer Unkenntnis paaren schlägt die Stunde
des Haftpflichtversicheres. Ein Baudrama am Beispiel "Frischelager". Die Fortsetzung
eines planerischen Dramas bei der Nachbesserung. Die Folgen von Kompromiss statt
Abriss.
Bau-Physik am Wasserbett auf Porenbeton. Porenbeton ist ab Werk nass!
- Fallbericht Erich Jäger
Die Absurdität von "diffusionsoffen" an einem einfachen Versuch demonstriert.
- Fallbericht Erich Jäger
Das Metalldach ohne Unterlüftung. Vom Unsinn der "Metalldachtrennlage", die nicht halten kann, was versprochen wird.
- Fallbericht Erich Jäger
Ein leeres Klärbecken geht bei Hochwasser auf die Wanderschaft.
- Fallbericht Erich Jäger
Putzrisse als Folge von fehlendem Kraftschluss.
Wenn "Mauerwerk" zum Klebewerk
wird. Dübel-Versuche zur Stabilisierung eines nicht kraftschlüssig klebbaren "Filigran-
Bausteins" als Sanierungsversuch anstelle von Abriss.
Industriehalle wechselwarm:
Wenn die Dachhaut pumpt und die Dampfbremse infolge eines Denk-, Planungs-, und Ausführungsfehlers über- und unterströmt wird. Folge: Kompletterneuerung der Dachfläche.
Photovoltaik auf dem Dach, das mit Steuergeld subventionierte Drama auf dem Dach.
Einstürze, Stromschläge beim Löschen von Bränden, unmögliche Befestigungen und untaugliche Abdichtungsversuche. Hinterlüftung gewinnt wieder an Bedeutung, diesmal zur Erhöhung des physikalischen Wirkungsgrades.
Abnahme Parkdecksanierung: Pfuschecken, die den Gesamterfolg in Frage stellen.
Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung:
Glasgewebe wirkt als Trennlage, ungeeignete Verwendung auf weichem Untergrund und im Druckwasser, Durchwurzelung, Hinterwurzelung und chemische Zersetzung durch Wurzelwerk.
Bauen im Wasser, Tradition und Aktualität am Beispiel Venedig
- Sonderreferat Toussaint
Technische Qualitätskontrolle am Bau durch Sachverständige. Weder Bauherr noch Ausführende sind über qualifizierte Tätigkeit begeistert.
- Sonderreferat Toussaint
Schäden an WDVS, systembedingt, planungsbedingt. Fragwürdige Prüfzeugnisse/Bauaufsichtliche Zulassungen.
- Sonderreferat Hutterer
Heizungsmodernisierung (energetische Ertüchtigung) am Beispiel eines Bürogebäudes, welches dank moderner Technik nicht mehr warm wird. Modernisierung ohne vorausgehende Denkleistung (Planung) kann teuer werden.
Referenten aus dem Forum (alphabetische Reihenfolge):
Hutterer, Hans Stefan
Sachverständiger
85757 Karlsfeld
Tel.: +49 (0)8131-9 78 37
Jäger, Erich
TüV Rheinland LGA Bautechnik GmbH
90431 Nürnberg
Tel.: +49 (0)911 655-53 13
erich.jaeger@de.tuv.com
Mai, Ralf Vors. Richter LG München I 8. ZK./Baukammer
Toussaint, Thomas
Sachverständiger
28355 Bremen
Tel. +49 (0)421-4 36 66-70
www.sv-tundp.de
75. Bauschäden-Forum
Bautechnische Notwendigkeiten, Erläuterungen und Ergänzungen zu ausgewählten "Merksätzen" in Erinnerung an Raimund Probst's Denkanstöße und mehr:
- Wasser und Wind als Hauptschadenverursacher
- Ausgewählte naturgesetzliche Grundlagen des schadenfreien Bauens und Nutzens von Keller bis Dach: Von Planung über Ausführung bis "Wartung". Praktische Bedeutung an Beispielen und mit einfach dargestellten physikalischen Hintergründen.
Messtechnische Lügen und Nützlichkeiten:
- Bewusste Irreführung durch Bauthermographie als Mittel zum Absatzzweck und andererseits Thermografie als sinnvolle analytische Methode im Sonderfall.
Das vollgedämmte Warmdach ohne überlüftung der Dämmebene:
- bekannt schadenträchtig und dennoch von vielen Unverständigen weiterhin propagiert. Die naturgesetzlich widersinnige und schadenträchtige Konstruktion steht auch im fundamentalen Widerspruch zu den holzbautechnischen Anforderungen der ÖNORM CEN/TS 12872 (2007).
Windwirbel an Dachkanten:
- Sturmschaden an Industriedachfläche und Abhilfe z.B. durch Spoiler.
Industriedach-Einsturz durch verstopfte Notüberläufe in der Attika.
- Innenentwässerung und fehlendes Gefälle nach außen sind Fundamentalverstoß gegen die bautechnische Regel: "Wasser weg vom Bau".
Schimmelschäden trotz feuchtegesteuerter Abluft:
- Nicht gereinigte Filter, Hinweise im Mietvertrag fehlten. Nachtabsenkung und Energiesparen im Widerspruch zur Planung nach DIN 4108. Nutzer im teuren Zwiespalt zwischen Energie sparen, Klima retten, schadenfrei und gesund wohnen.
"Baufeuchte" im Porenbeton
- führt zu Feuchteschäden sogar an Innenwänden.
KalZip-Metalldeckung ist nicht gebrauchstauglich (nach Herstellerdetails).
- Blechdach (Stehfalz) geringer Neigung mit Volldämmung ohne Unterdach und ohne Unterlüftung ist schadenträchtig. Am Beispiel von Schäden an Dächern und schadenträchtiger Fehlinformation durch unbrauchbare Ausführungsdetails.
Radioaktiv belasteter Stahl
- im Bauwesen droht zur "Standardqualität" zu werden. Aktueller Stand der Situation zusammengetragen und publiziert von dem langjährigen Forumsteilnehmer Dipl.-Ing. Walter Sauermilch.
- Bezug der Publikation und weitere Information: sauermilch@foni.net, Stichwort: Publikation Radioaktiver Stahl
Referenten aus dem Forum:
Hartwig Bernhardt-van Laak, Dipl. Ing. + Dipl. Wirtsch. Ing.
Ing.- und Sachverständigenbüro
http://www.bau-expert.de/bvl.htm
bvl@bau-expert.de
- Bericht über den Erfolg einer umgesetzten gemeinsamen Sanierungsplanung
für den kondensatanfälligen Glasvorbau einer Wohnanlage
Gerhard Klingelhöfer, Dipl.-Ing.
Ing.- und Sachverständigenbüro
www.bvs-ev.de/content/person,2dd5d013c5379fd0,1,1.html
klingelhoefer-pohlheim@t-online.de
- Bericht über einen gutachterlich betreuten Unterfangungsschaden.
- Gutachterliche Untersuchungen zur Verwendbarkeit von gerissenen Stahlbeton-Stützen (Impulsradar, Berechnung mit FE, etc.)
Gastreferenten:
Kerstin Garbracht, Dipl.-Ing.
kg@grips-team.com
- Stahl: Falsche und nicht mehr gültige Bezeichnungen im Bauwesen sind immer noch verbreitet. Risiko der Haftung bei Ausschreibung und Sanierungen. Ein überblick über aktuelle Stahlarten und Bezeichnungen.
Dr. phil. Horst Reul, Dipl. Ing.
Ing.-Büro für Bauchemie
www.durolith.de
BCBueroHReul@durolith.de
Chemischer Holzschutz:
- Vorbeugender und bekämpfender Holzschutz: Aktueller denn je!
Tiefgaragen und Parkhäuser:
- Stiefkinder in Planung und Ausführung unter besonderer Berücksichtigung des Tausalzangriffs.
Dr. A. Olrik Vogel
Rechtsanwälte Kraus Sienz & Partner, München
http://www.raekraus.de/rechtsanwaelte/vogel.html
m@raekraus.de
Gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für die Wärmeschutzverordnung ist das EnEG. Darlegung von rechtlichen Zweifeln an der gesetzlichen Grundlage der EnEV. Die entscheidende Frage: Kann nicht Erprobtes, nicht Bewährtes, hygienisch Bedenkliches, wissenschaftlich nicht Erwiesenes und wirtschaftlich nicht Begründbares "allgemein anerkannte Regel der Technik" sein, wie nach es EnEG erforderlich wäre?
74. Bauschäden-Forum
Zur Einstimmung:
Bauen nicht als "Kampf gegen" sondern als kluges Arrangement "mit" Naturgesetzen!
"Richtig" statt Architekturpreishoffnung.!
Zentrale Fragen: Was erwartet der Bauherr? So z.B. Gestalt/Geometrie, Lebensdauer, Baukosten, Betriebskosten, Nutzungsvarianten, Amortisation, Repräsentationswert gegen Nutzwert. Konkretes und Abstraktes, Reales und Irreales. Alles vom Planer vor Beginn der Planung zu klären und zu fixieren.!
Wohnhaus, nicht uk.
Durchnässte Bodenaufbauten im EG (Haus unbewohnbar) führen (wie häufig) zur Meldung beim Sachversicherer als Leitungswasserschaden. Die Fakten: Oberkante Sohle = Geländeoberfläche. Horizontale Wassereintritte bei Stauwasser am Gebäude. 1. falsche / fehlende Abdichtung vertikal, 2. sichere Bauweise wäre: Sohle 30 cm über Gelände!
Baukonstruktive und versicherungsrechtliche Aspekte.
Schimmelpilz:.
Methoden der Meinungsmache gegen Vermieter/Bausubstanz am Beispiel der desinformierenden ARD-Exclusiv-Sendung:
Mein Haus macht krank. Der Giftjäger im Einsatz.
www.themen-tv.de/gesundheit/ard-exclusiv-mein-haus-macht-krank/4906.htm
Mieterrechte und -pflichten? Eingriff "gut meinender" Dritter als Schimmeldienstleister in Vertragsverhältnisse? Wer schon wenig vom Bau versteht (z.B. die meisten Baubiologen) soll wenigstens klug darüber reden und Dämmmaßnahmen als ultimative Mieterrechte reklamieren. Streit um Kondensatfeuchte und Schimmel ist mittlerweile zentrales Gerichtsthema.
Manifestierung fragwürdiger gesellschaftspolitischer Standpunkte durch fehlinformierende Fernsehsendungen und ihre Hauptdarsteller, getarnt als technische Sachinformation.
Industriebodenbeschichtung löst sich ab.
Anforderungen, Vorbehandlungen, Haftzug, Scherung, van-der-Waals-Kräfte. Deformationskräfte. Die Überprüfung: Produkt geeignet, Haftzugfestigkeit und Eigenschaften Untergrund in Ordnung. Ursache: Schleifen des Betons statt Kugelstrahlen reichte nicht. Urteil: Der Verarbeiter bessert auf seine Kosten nach. Trotz rechtzeitiger Zuziehung und Beratung durch den Produkthersteller vor Ort. Kaufmännisch begründeter Abbruch des Rechtsweges.
Ergebnis der Luftdichtheitsprüfung an einem Neubau entspricht DIN 4108-7.
Anschließende Dienstleister-Thermografie und "Mängel-Gutachten" durch einen Bausachverständigen führt zum Bauprozess wegen fehlerhafter Luftdichtigkeit. Irrwege, Unkenntnis des vereidigten Sachverständigen. Dürfen Sachverständige Messverfahren einsetzen (lassen) und Ergebnisse im Gutachten verwenden, die sie weder verstehen, noch beurteilen können? Das kümmert kaum einen Richter!
Haftung des SV? Verwertbarkeit solcher "Gutachten"?
Darf ein messtechnischer Dienstleister rechtsrelevante Formulierungen in seinen Bericht schreiben, wie: "... das Gebäude ... entspricht nicht der DIN ...."? Was ist die Folge bei Verkauf für den Eigentümer?
Sach- und Rechtsfragen.
Ungeeignete und ungeprüfte Duschkabinen.
Als meist unbeachtetes "Rand"-Detail des Bades immer wieder Ursache für erhebliche Estrich-Durchfeuchtungsschäden (heute in der Regel mit Pilzfolgen). Kleine Konstruktionsfehler, Gleichgültigkeit bei Planer und Handwerk, Kostenlast für Gebäudeversicherer (LW). Eine "unwesentliche" Bausünde? Oder vernachlässigte Beratungspflichten?
Erwartete Eigenschaften, Hinweispflichten und versicherungsrechtliche Aspekte.
5°C-Kühlhaus-Neubau.
Falsch was falsch sein kann. Diverse Details, die auch bei Warmhallen zu Schäden und Energieverschwendung führen. Luftundicht mit Kondensatfolge, Wärmebrücken in Vielzahl, Dämmlücken, falsche Befestigungen, ungedämmter Betonsockel, ungeeignete Paneele, falsche Überladebrücken, etc.
Baukonstruktion und Planerhaftung.
Impulsübertragung am Beispiel des Newton-Pendels.
Kurze baupraktische physikalische Hinweise zur Schadenbeurteilung.
Besondere Eigenschaften des Wassers als Dipol
bewirken immer wieder "Überraschendes" am Bau. Warum Wasser als Trennmittel zwischen Verklebungen wirkt.
Wohnhaus EG durchfeuchtet und verschimmelt.
Totalsanierung wegen undichter Mauerwerks- und Fensteranschlüsse auf der Sohlplatte. Gebäudelage, Bodenqualität, ungeeignete Planung und Ausführung. Sichere und einfache Lösung nur durch Wasserabhaltung vom Bau, z.B. umlaufende offene Rinne (Burggraben) mit Entwässerung. Darf man so bauen?
Architektenpflichten, Baugrund, diverse "Berater" und Gutachter führten zum Verlust von Zeit bei gleichzeitiger Vergrößerung des Schadens.
Zellulose-Innendämmung an schlagregenbelasteter Außenwand?
Bauschaden (Schimmel und Durchfeuchtung) vorhersehbar eingetreten. Denkfehler, Planfehler und bemerkenswert sorgfältige Ausführung der Fehlplanung! Planer beruft sich auf rechnerischen Nachweis der Funktionstüchtigkeit (Glaser-Verfahren). Sanierungsvorstellungen des Bauherrn und eine "richtige" aber ungewollte Lösung (Außenwand durch zusätzliche Hintermauerung verstärken, Heizsystem ändern, z.B. Sockelleistenheizung).
Versicherungsrecht (Überlagerung mit LW-Schaden), Planerhaftung.
Ausgeführte und funktionierende Innendämmung in einem Schwimmbad.
Worauf es ankommt, Risiken, notwendige Hinweise an den Bauherrn.
Rechtsaspekt: Absicherung des Planers bei problematischen Baukonstruktionen.
Fertighaus.
Fehlerhafte und schadenträchtige Details am Beispiel (KAMPA)
Das durchfeuchtete Dach (mal wieder).
Dach geringer Neigung, oberseitig Schalung und Bitumenbahn. Dämmung zwischen Sparren, raumseitig adaptive Dampfbremse. Durchfeuchtungen raumseitig beanstandet. Keine Dachundichtigkeiten. Nach Dachöffnung: Ausführungsfehler beim luftdichten Anschluss der Dampfbremse, Versagen der beworbenen Austrocknung nach innen (Variabilität des Diffusionswiderstandes). Wasserlachen auf der intelligenten Dampfbremse. Ausbau der nassen Dämmung und Schalung, Sondersanierungslösung durch innere Abdichtung. Generell: Bei solcher Konstruktionen ist "Schaden sicher".
Planerhaftung auch bei rechnerischem Nachweis der Funktionstauglichkeit durch Dritte? Gesamtschuldnerische Haftung auch bei Zuziehung von universitären Instituten?
Abriss oder technisch vertretbarer Kompromiss? Kann man den Bauherrn zum Abriss zwingen (natürlich nicht). Wie soll man sich verhalten?
Gastreferat: Jürgen Lech, Essen
www.lech-bfd.de
Flachdach.
Belastung durch Wetters, Benutzung, Lage. (Fehlende) Neigungen und ihre Folgen. Notüberläufe und Versagensgründe. Lagesicherungen, Wartungsfragen. Zusammensetzung von Dachbahnen nicht zuverlässig (z.B. Füllstoffvarianten). Empfehlung: Verlangte Eigenschaften für konkreten Typ, konkretes Bauvorhaben vor Hersteller im Einzellfall bestätigen lassen. Rechtlicher Aspekt: Liegen hier noch "bewährte" Baustoffe vor?
Gastreferent: Udo Bohr, Bohr-Baumanagement, Gelsenkirchen
Elektromagnetische Gebäudetrockenlegung durch "schwarze Kästen"?
Betrug oder nachgewiesene Fakten? Die vom Referenten vorgestellten "Beweise" waren inakzeptabel und unbrauchbar.
Fazit: Es gibt bislang keinen Wirksamkeitsnachweis und keine qualifizierte Objektdokumentation, die Erfolge nachvollziehbar zeigt.
Hierzu informativ und kontrovers denkanregend Internetseiten und Schriften:
ZS Matrix 2007, Artikel "Wasserspiele". Download hier klicken.
www.boree.de/Artikel/042014.pdf
www.aquapol-unzufriedene.at (Aquapol hat sich vergeblich um ein Verbot dieser Seite bemüht)
www.omhsec.fr/indexger.html
www.mauertrockenlegung-hediger.de
Teilnehmerreferat: Gerhard Klingelhöfer
www.bvs-ev.de/content/person,2dd5d013c5379fd0,1,1.html
Verbundabdichtungen innen und außen.
Formale Hintergründe (Normen, Bauordnungen, etc.) Schadenbilder und Ursachen. Rechtsfrage: Bewährte Bauprodukte und -verfahren? Reicht die Einhaltung von Normen?
Teilnehmerreferat: Walter Lüftl, Wien
Sachverständigenwesen im Nachbarland Österreich.
Anforderungen, Verfahren, Honorar.
Gastreferat: RA Klaus-Udo Reichelt, Hamburg
http://anwaltauskunft.de/anwaltsuche+9127dc3912b3d94a3f7b54be1184c562
Der Sachmangelbegriff.
Hinweis auf unterschiedliche rechtliche Sichtweisen zur geschuldeten Leistung. Obwohl immer gern verwendet: Rechtsuntaugliche Begriffe wie: "Stand der Technik", "a.a.R.d.T." . (Nicht)Bedeutung von Normen und anderen Hinweisen. Bauordnungsrechtliche / zivilrechtliche Anforderungen.
Wann ist ein Baustoff, Bauprodukt, Verfahren "bewährt"? Kurze und immer kürzere "Halbwertzeiten" vieler Bau-Produkte, -Stoffe, -Verfahren schließen "Bewährung" aus. Beispielbezug zum Forumsthema Dachbahnen und Abdichtungen: Häufig wechselnde "Mischungen" der Bestandteile (z.B. Füllstoffe) führen zur "Nichtvergleichbarkeit" von Eigenschaften von Produkten, trotz gleichbleibender Produktbezeichnung und gültiger Zulassung.
Zulassungen sind befristet. Wird mit aktueller Zulassung gearbeitet? Trifft die Zulassung für die tatsächlichen Eigenschaften des aktuell ausgelieferten Produktes zu? Wer soll das wie prüfen? Setzen die Hersteller auf Gehirnwäsche durch Werbung und Bauzeitstress?
Im übrigen nochmals der Hinweis: Zulassung bedeutet generell NICHT "baupraktische Tauglichkeit"!
Material zum Referat als PDF-Datei. Zum Download hier anklicken.
73. Bauschäden-Forum
Allgemeine Hinweise:
- Schäden werden immer subtiler
- Bauprodukte und -verfahren sind zunehmend nicht bewährt
- Simulation statt Erprobung
Foliendämmung
- Funktion
- Einbaurealitäten
- Versagensrisiken
Zerstörungsfreie Feuchte"messungen"
- Verfahren
- Mess-Wert qualitativ , quantitativ
- Beurteilung Kondensat, Baukörperfeuchte, Schimmelursachen?
Elektrosmogabschirmung, Stand des widersprüchlichen Wissens
Energiesparende Farben?
- Thermoplus, Thermoshield & Co(nsorten)
Wirtschaftlichkeit energetischer Ertüchtigung nicht gegeben
- 100% Fehler aus Rechenverfahren
- Realfälle aus der Praxis
Bestandssanierungsfehler MFH aus ca. 1900
Kellerwandrisse durch Erddruck
(Ref. G. Klingelhöfer)
Fenstereinbau / Anschlussfuge zunehmend individualisierte Problemzone
Wasserdampf, Wärmebrücke, Außendichtigkeit
Gebäudeabsackungen
Analyse, Stabilisierung im Baugrund, Hebungen
(Ref. M. Soretz)
Virtuelle Wärmekapazität: PCM-Baustoffe
Eignung als Wärmepuffer?
Dauerhaft?
Korrosionsschaden Heizungsrohre durch Brandschutzmaterial
(Ref. H. Bernhardt-van-Laak)
Sauerstoffdiffusion durch "gasdichte" Kunststoffrohre (Heizung, Rostschlamm)
Warenschaden in Lagerhallenneubau
- Ursache(n), Architektenpflichten
- Klärung der Nutzungsabsichten ist Planerpflicht
Oberflächenbehandlung von Holz (Wasserlacke, Öle)
Hinweise auf Glasfalzschäden moderner Holzfenster
Unterdach aus Weichfaserplatten /Vollsparrenämmung
- Nicht wetterfest (wie herstellerseitig behauptet)
- Produktversagen / Handwerkerversagen, Fachberaterfehlberatung
- Heilung durch aufgelegte Unterdachbahn?
- Untauglicher Nachweis der Funktionstüchtigkeit (Glaserverf.)
Gastreferat Recht :
- Forderungssicherungsgesetz
- Baugeld
- Vertrag: VOB Teil B und C Technik oder Recht?
- Rosinentheorie
- Aktuelle BGH-Urteile, u.a. BHKW-Urteil, Schallschutz DHH, etc.
Gastreferat EnEV-Haftungsfragen: wg. Krankheit ausgefallen
Hinweise auf die Probleme und verfassungsrechtliche Bedenken durch R. Bolle
Anschlussdämmung bei auskragenden Balkonplatten (Neubau)
Isothermenberechnung und Realität, Maßnahmen und Risiken
Thermografie am Bau
- Kurze Theorie
- Irrtumsquellen
- Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten
Aufruf zum gemeinsamen Engagement gegen staatsverordnete Haftungsfallen (Wärmeschutz) für Planer und Ausführende.
Gastreferenten:
- Mai, Vors. Richter am LG München I, 8. ZK (Baukammer)
Teilnehmerreferenten (alphabetisch):
- Bernardt-van-Laak; Sachverst.
- Klingelhöfer; Sachverst.
- Mühlen; Arch., Sachverständ.
- Soretz; Sachverst.
72. Bauschäden-Forum
- Bauentwicklung 70iger Jahre bis 2008
- Bauprodukte ersetzen Baustoffe (Systemprodukte Generation Lego)
- Was ist "bewährt"?
- mineralische/ organische Baustoffe
- Beurteilung täglicher Werbe"informationen" anhand diverser Beispiele
- Fassadenverschmutzungen
- Hinweise auf aktuelle Urteile, u.a. Haftung für energetische Optimierung?
- Kondensatprobleme im Glasvorbau (Erschließungsbereich)
Belüftungsfragen und konstruktive Schwachpunkte - Schaden im energetisch "ertüchtigten" Bestand:
Innendämmung, Kondensat + Leitungswasserschaden, Versicherungen, Planungsfehler, irreführende Berechnungen nach DIN 4108 - Fugenfragen und -fakten
- Delamination Sicherheitsglas
- Bodenbelagsverarbeitung im OP
- Nutzungsspuren Linoleum und PU-Schutzschichten
- tiefliegender Eingang, Abdichtung und Entwässerung
- Estrichtrocknung falsch verstanden
- Glasdächer: Auskühlung/Innenkondensat durch Entwässerungskanäle
- WDVS - Durchdringungen/ Befestigung mit langem Hebelarm
- Luftwärmepumpe mit elektrischer Zusatzheizung ist kein perpetuum mobile
EnEV-Folgen - Estrichfeuchte mit exotischer Ursache
- Dichtungsanschluss Balkone und WDVS
- Fassadenverschmutzungen
- Feuchtmüller, Peter:
Finanzkrise, Klimakrise, Detaillösungen gut/schlecht
Fugenlos bauen?
Tiefgarage Schablonenirrtum
- Fischer, Konrad:
Bestandsanierung, Kalk als klassischer Baustoff, EnEV - Klingelhöfer, Gerhard:
Elementwände bei WU-Bauweise, unvermeidbare Risiken
klingelhoefer-pohlheim@t-online.de - Küllmer, Manfred:
Hallenbadschaden durch Innendämmung - Thörig, Conrad:
Risse und Ursachen - Tragwerksplanung
71. Bauschäden-Forum
Bauschäden sind auch Geldschäden!
Schwerpunkthema war :
- Bauschäden durch Energiesparbau(t)en?
- Warum man heizt
- Wärme und Feuchte sind untrennbar
- Kritik und Erläuterung LifeEx (Lichtenfelser Experiment - einfach aber falsch)
- Bau-Physikalische Grundlagen falsch und richtig
- Irreführende Rechenverfahren für Dach und Wand als Schaden- und Haftungserzeuger!
- Schimmelpilz als Zwangsfolge normativer Irreführungen
- Werbung für Dumme: SIGA
- Heizirrtümer
- Überlüftungen / Hinterlüftungen
- Wo keine Wärme hinkommt, nützt keine Dämmung
Für die einfache Darstellung von Wärmebewegung und Diffusion wurde als Software benutzt:
WINFUNKTION 2000 PHYSIK & ASTRONOMIE
WINFUNKTION 2000 CHEMIE & BIOLOGIE
beide Vers. 1999, bhv Verlags GmbH Kaarst
Weitere Themen waren u.a.:
- Qualitätsnormierung?
- Wasser auf der Baustelle als Schadenerzeuger
- Sanierung Wassereinbruch Neubau
- Schimmelpilz und Ursachendifferenzierung
- Durchfeuchtung nach Dachsanierung
- Thermografie bei Marderschaden
- Kalziumsilikatplatten - Werbung und Wahrheit
- Möblierung im Neubau - Schimmelschaden
- (Flach)Dachanschlüsse mit Flüssigkunststoff
- Kleben und Abdichten am Bau (Ref. Dr. Reul)
- Fensterverglasung als Hightec-Problem
- Innendämmung
- Durchfeuchtungsursache Rohranschluß Dach
- Stahlbau: Setzbolzen/ Kondensat/ bauaufs. Zulassung
- Salze im Baugrund als Schadenursache (Metallkorrosion)
- Dachplanungsfehler, Folgen und Ursachen
- Bauplanung und Gewerbelärm (DIN 4100)
- Kantenrost als Zwangsfolge der Geometrie
- Dachschaden durch Kondensat (Ref. Scholz)
- Prüfung von Zugerscheinungen - Thermografie und Blowerdoor
Gast- oder Koreferenten (alphabetisch)
Dr. H. Reul (Bauchemie)
Walter Sauermilch (Behaglichkeit)
Werner Scholz (Dachschaden)
70. Bauschäden-Forum
- Grundsätze zum Thema "Ursachen von Bauschäden" und "Wert"
- Bauwunderprodukte: Estrichtrocknungsfolie und "Entkopplungsfolien" mit Abdichtfunktion
- Römischer Travertin kam aus der Türkei (aus der Praxis des Baurechtlers)
- Putzrisse durch quellenden Mörtel
- Messergebnisse ohne Fehlerangabe sind nicht verwertbar!
- Normenfragwürdigkeiten: DIN 13947, DIN 18599
- Heizkostenstreit: zu teuer, zu kalt, zu feucht, Schimmel, Vorschäden
- Chemische Reaktionen als Grund für herabfallenden Gipsputz
- Schwimmbad: Kabelleerrohre als kommunizierende Röhren
- Vakuumdämmung
- Fachberater und warum sie manches verschweigen
- Luftvorwärmung im Erdreich mit Pilzsporenanreicherung
- Bitumenkorrosion
- Diffusionsoffenes Bauen: Ein Irrtum und seine Folgen dicht am Totalschaden
- Kritik an einem herumreisenden Ziegel-Sachverständigen(?), der Kerndämmung und dämmstoffverfüllte Luftschichten als "richtig" und hinterlüftetes Mauerwerk als schadenträchtig klassiert.
- Funktion von Hinterlüftung am Dach nach Prof. Durst
- Schadenverursacher Fensterfuge
- Sachverständiger und Gericht: Juristische Korrespondenzratschläge
- Betonfertigteile: Korrosion durch Abstandshalter als Wassereindringweg
- Ermittlung des merkantilen Minderwerts
- Schallschutz im Holzhaus
69. Bauschäden-Forum
- Deckenabsturz nach energetischer Ertüchtigung einer Kühlhalle
- Schadenursachen Feuchteschaden am Bodenaufbau nach einer Altbausanierung (Denkmalschutz)
- Luftdichtprobleme und Kontraktionsfolgen Prozessraum -50°C
- Faserzementplatten Kantenschäden
- Schimmelpilz: Schnittstelle Bau-Sachverständiger /Mikrobiologie
- Dübel: Einbaufehler und Folgen (inkl. praktische Übungen)
- Abdichtung von Durchdringungen Flachdach
- Konstruktiver Feuchteschutz Holzhäuser: z.B. Anschlüsse Sanitär
- Fassadendurchfeuchtung / ungenügende Attikaabdeckung
- Neubaudetails: schadenträchtige Fassade
- Dachgeschoss Planungsfehler Dämmlage/Lüftungstechnik
- Dachstuhl aus dem 14. Jhdt.: Ausbau mit fehlertoleranter Dämmung
- Strahlungsheizung in ungedämmtem Industriebau: Passivhausverbrauch
- Dachflächenfenster Schadenursache Kondensat
- Fogging
- Harter Belag (Fliesen) auf weichem Unterbau: falsche Herstellerauskunft
- Gestaltungsfehler an Fenstern führen zu teurer Unterhaltung
- Verkehrswegesicherung Immobilien (Haftungsrisiken/ Maßnahmen)
- Frostfeste gelochte Ziegel sind nicht inneneisdruckfest
- Kelleraußentreppen: falsch + richtig: Standardfehler und Schadenfolgen/ Vermeidung
- Chemische Belastung/ Schädigung von Industrieböden
68. Bauschäden-Forum
Schadenfälle, Skizzen, Analyse und Theorie
- Rückblick und Hinweise zum Energiepassprotest (s. 67. BSF)
- untaugliches Heiz-/Lüftungsgerät - Rechtsstreit
- Leitungswasserschaden Neubau, Teilabnahme, Haftungen, Ursachen, Sanierung
- Pressfittinge als Schadenerzeuger - div. Schadenfälle
- Rohrleckageursachen, Trinkwasserqualität
- WU-Beton Keller, Pilz, Wassereinbruch, Rohrbruch als Folge, Versicherungsfragen
- Dachgeschoss, Fehler Luftdichtigkeit, Brandschutz
- Schimmelpilz, Schäden, Ursachen - Koreferent Mikrobiologe Dr. Urban Palmgren
- Gutachter findet Ursache nicht? - Kritik an einem "Fachartikel"
- Bodenbelagsschäden über einem Heizraum
- Durchnässung Flachdachdämmung nach Überdachung
- Kondensat im Deckenhohlraum - fundamentale Dämmfehler
- Brandschaden IR-Sauna - Produkt- und Ausführungsfehler
- Energiesparen ohne Dämmung am Beispiel eines umgebauten Hafenspeichers
- Keine Amortisation von Lüftungstechnik - Koreferent SV Dipl.-Ing. Wilhelm Mühlen
67. Bauschäden-Forum
- Konstruktive Risiken am Beispiel Bad Reichenhall: Flachdächer, Kastenträger
- Diverse Schadenfälle: Luftdichtigkeit, feuchte Baustoffe, Schimmel in Dächern
- Statische Sicherheiten
- Bauschadenarchitektur am Beispiel ÂÂKlimahaus BremerhavenÂÂ und anderen Gebäuden
- Schadenfälle: KMB und Schaden-Hintergründe
- Schadenbilder: Anstrichschäden als Folge falscher Holzverarbeitung
- Innendämmung aus Kalciumsilikatplatten: Funktion und Funktionsende
- Schadenbilder: Kelleraußentreppen ohne Überdachung sind Baudenkfehler
- Abdichtung: Sanierung einer Gewerbeküche
- Mediation am konkreten Fall ergänzt aus Juristensicht
- Honorarverjährung nach JVEG
- Schadenbilder: Gefälleloses Dach aus Isopaneelen
- Energiepass- Enteignung und Wertvernichtung
- Fogging, ein Name für viele Ursachen: Schadenbilder, verschiedene Ursachen
- Fehlerhafte Rechenverfahren: U-Wert ÂÂ physikalische Hintergründe ganz einfach
- Thermografie: bunte Scharlatanerie und Baustreit durch inkompetente Dienstleister und tatsächlicher Nutzen
- Blower Door: Messfehler ohne Ende ÂÂ geschuldete Dichtigkeit ÂÂ Bauprozess